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Erwerbs- und Berufsunfähigkeit

30.01.2015

Erwerbs- und Berufsunfähigkeit: Fehlt die Weitsicht auf Dinge, die wir uns nicht vorstellen möchten?

Obwohl fast jeder zweite Deutsche jemanden kennt, der erwerbs- oder berufsunfähig ist, hat nur etwa jeder fünfte für sich selbst diesbezüglich eine Versicherung abgeschlossen. Gründe für den Nichtabschluss sind laut einer Studie die hohen Beitragskosten für eine Berufsunfähigkeitsversicherung sowie mangelndes Wissen zur Thematik. Unter den Abschließenden befinden sich deutlich mehr Männer (28%) als Frauen (17%). Außerdem fällt auf: Gehobene Einkommensgruppen haben häufiger eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen als Geringverdiener. Bei den Geringverdienern erklärt die Mehrheit, sich diese Art von Absicherung nicht leisten zu können.
Trotz der bisher geringen Absicherungsquote wissen rund zwei Drittel der Bundesbürger von den engen gesetzlichen Regelungen der Rentenversicherung im Falle einer Erwerbsunfähigkeit. Allerdings scheint vielen Befragten die Definition von „Erwerbsunfähigkeit“ nicht klar zu sein: Voll erwerbsunfähig im Sinne der gesetzlichen Rentenversicherung ist jeder, der krankheits- oder unfallbedingt nur noch drei Stunden pro Tag einer Arbeit jeglicher Art – unabhängig vom bisherigen Beruf – nachgehen kann und zusätzlich die Mindestversicherungszeiten erfüllt. Doch etwa jeder Dritte Bundesbürger geht davon aus, dann erwerbsunfähig zu sein, wenn man krankheitsbedingt seinen derzeitigen Beruf nicht mehr ausüben kann.

Gern stehen wir bei diesem sensiblen Thema zur Verfügung. Es gibt günstige Einstiegsversicherungen für Schüler und Studenten. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist unumgänglich- sichert nämlich zuletzt die Lebensqualität, wenn die Gesundheit nicht mitspielt.