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Unzufriedenheit mit der Hausbank

13.02.2015

Statistik der Woche

Viele Firmenkunden sind unzufrieden mit ihrer Hausbank
Auch noch Jahre nach der Bankenkrise ist das Verhältnis zwischen Gewerbekunden und Banken sowie Sparkassen noch nicht wieder optimal.
Fast 60 Prozent der Gewerbetreibenden würden sich demnach „nicht unbedingt wieder“ für ihre derzeitige Bank oder Sparkasse entscheiden. 40 Prozent sind sich nicht mal sicher, ob sie die nächsten zwei Jahre beim bisherigen Institut bleiben. Hauptfaktoren sind:
1) Austauschbarkeit. Hierfür sprechen laut Studie nicht nur die Wechselwilligkeit der Kunden, sondern auch deren Markenempfinden: Finanzinstitute schaffen es kaum, sich voneinander zu unterscheiden oder sich klar zu positionieren.
2) Falscher Kundenfokus. Banken und Sparkassen behandeln nicht nur diejenigen Kunden „nachlässig“, die sich im Abschwung befinden – sondern auch starke Unternehmen. Bei knapp der Hälfte der florierenden Firmen war der Bankberater laut Umfrage noch nie vor Ort. Viele Kunden wünschen sich mehr Aufmerksamkeit in dynamischen Zeiten.
3) Kein substanzieller Beitrag zum Erfolg. Nur knapp jedem zehnten Geschäftskundenbetreuer werden „tiefe Branchenkenntnisse“ bescheinigt. Ein Viertel der Finanzentscheider erfährt „überhaupt keinen Wissensvorteil“ durch den für sie zuständigen Betreuer.

Nicht bei uns! Unsere Firmenkunden, egal ob wirtschaftlich erfolgreich oder vielleicht noch im Start-Up werden bei uns persönlich beraten und betreut. Durch unsere Bereichsspezialisten ist auch hier das notwendige Wissen vorhanden, um auf alle Kunden individuell einzugehen.