Frauen beraten Frauen

Ohne, dass man sich an der Frage beteiligen will, welches Geschlecht den Wagen besser in die Parklücke bekommt, Tatsache ist: Männer und Frauen sind zumindest bei der Geldanlage und Altersvorsorge unterschiedlich. Aufgrund von Schwangerschaft und Erziehungspausen haben Frauen ein kürzeres Erwerbsleben, verdienen weniger und zahlen geringere Beiträge in die Rentenversicherung. Heute bekommen Frauen im Durchschnitt nur 50 Prozent einer durchschnittlichen Maäänerrente. Frauen haben deshalb einen erhöhten Vorsorgebedarf. Obwohl bundesweit um die 18 Millionen Frauen erwerbstätig sind, kennen sich viele in Punkto Finanzen nur ungenügend aus. Das zumindest behaupten zahlreiche Studien zu dem Thema, wie die von der Commerzbank beauftragte Studie “Finanzielle Allgemeinbildung in Deutschland”, die ähnlich Pisa dem gesamten Bildungsstand in Deutschland ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Gleichzeitig, so deckte die Studie auf, fühlen sich Frauen viel stärker als Männer von ihrer Bank nur schlecht beraten. Gefragt ist also ein Beratungsmuster, bei dem die besonderen Lebensumstände der Frau berücksichtigt werden. Dabei wird eine Frau zu Recht in der Beratungsfunktion als kompetenter empfunden. Die Frauen von Schumacher Finanzen & Consulting haben aufgrund eigener Erfahrungen ein solches Muster “Frauen beraten Frauen” mit großem Erfolg am Markt etabliert. Neben der Vorsorge betrifft diese Individualberatung die Möglichkeiten der Geldanlage, die auch dem frauenspezifischen Zugang zu diesem Thema Tribut zollen, denn “Mona Lisa” (ZDF) meldete unlängst mit Berufung auf eine amerikanische Studie, dass weibliche Anleger (trotz Wissenslücken, Anm. Redakt.) im Schnitt ein besseres Anlageergebnis erzielen als Männer. Weibliche Intuition vor männlicher Kopflastigkeit – das Team “Beraterin und Kundin” scheint ein gutes Händchen bei der Geldanlage zu versprechen.